Hochleistungs-Influenzmaschine
Elektrostatische Influenz und Funkenentladungen demonstrieren
Einsatz: Demonstrationsversuche zu Elektrostatik, Influenz, Ladungsspeicherung und Hochspannung im Physikunterricht
Mit der Hochleistungs-Influenzmaschine, auch als Wimshurst-Maschine bezeichnet, demonstrieren Sie grundlegende Phänomene der Elektrostatik anschaulich im Unterricht. Durch das gegenläufige Drehen der beiden Scheiben wird mithilfe der Influenz elektrische Ladung erzeugt und verstärkt.
Die erzeugten Ladungen werden in zwei Leidener Flaschen gespeichert, die als Kondensatoren dienen. Steigt die Spannung ausreichend an, kommt es zwischen den Elektroden zu einer sicht- und hörbaren Funkenentladung. So lassen sich Ladungstrennung, Ladungsspeicherung, Hochspannung und elektrische Entladungen unmittelbar demonstrieren.
Die Maschine wird manuell über eine Handkurbel mit Riemenantrieb betrieben und ist mit zwei rauchfarbenen Plexiglasscheiben mit Metallfolienbelägen ausgestattet. Sie kann außerdem als Hochspannungsquelle für weitere elektrostatische Experimente eingesetzt werden, beispielsweise in Verbindung mit dem Demo-Set Elektrostatik 50332. Eine ausführliche Anleitung ist enthalten.
Technische Daten
- Spannung: ca. 120 kV
- Funkenlänge: ca. 100 mm bei geringer Luftfeuchtigkeit
- Scheibendurchmesser: 310 mm
- Ausführung: 2 gegenläufige Plexiglasscheiben mit Metallfolienbelägen
- Ladungsspeicherung: 2 Leidener Flaschen
- Antrieb: Handkurbel mit Riemenantrieb
- Abmessungen: 380 × 180 × 430 mm
- Masse: 3,4 kg